Nach der Ablehnung oder vermeintlich falschen Einstufung eines Pflegegrades, prüfen und bewerten unsere unabhängigen Pflegesachverständigen (w/m) zunächst Ihre Pflegesituation.

Grundlage für diese Arbeit ist ein vorhandenes Pflegegutachten des Medizinischen Dienstes der (gesetzlichen) Krankenversicherung (MDK), bzw. MEDICPROOF als Medizinischer Dienst der privaten Krankenversicherungen sowie ausführliche Gespräche mit Ihnen und ggf. Ihren Angehörigen.

In den meisten Fällen (über 70 Prozent) erstellen unsere Pflegesachverständigen (w/m) danach ein Gegengutachten, welches als Widerspruchs- oder Klagebegründung in 90 Prozent aller Fälle zum Erfolg führt und somit die dringend notwendigen Pflegeleistungen erreicht.

Dabei findet zu keinem Zeitpunkt eine Rechtsberatung statt! Dies ist auch zu keinem Zeitpunkt notwendig! Der vermeintlich falsche Bescheid der Pflegeversicherung ist lediglich das Resultat eines anzuzweifelnden Pflegegutachtens. Somit ist zur Bearbeitung ein Sachverständiger (w/m) mit entsprechender Ausbildung und Erfahrung aus der Pflege notwendig.

Ein Medizin- und/oder Jurastudium mag begünstigend wirken, führt allein betrachtet allerdings nicht zwangsläufig zu einem erfolgreichen Einstufungsprozess.